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Belletristischer Reihe 31
360 Seiten
Hardcover, 2007-12
EUR 19,50
ISBN 978-3-939914-00-6
Bestellung: edfc@edfc.de (nur auf Rechnung – bitte Anschrift angeben)


Frank W. Haubold
Die Schatten des Mars
Illustriert von Brita Seifert und Björn Lensig
Gewinner des "Deutschen Science Fiction Preises" 2008 als bester SF-Roman des Jahres
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Dies ist die Geschichte von Martin Lundgren, dem Raumfahrer, und seiner Suche nach der gläsernen Stadt, einem mystischen Ort tief unter der Oberfläche des Mars, an dem die Grenzen zwischen Vergangenheit und Zukunft verschwimmen. Es ist aber auch die Geschichte von Lena, der Primaballerina, die bei einem Attentat beide Beine verliert und dennoch zur ersten Tänzerin zwischen denWelten wird. Es ist die Geschichte von Julius Fromberg, dem genialen Konstrukteur, der davon träumt, seine tote Freundin Julia wiederauferstehen zu lassen, und die der Agentin Miriam, die in den einsamen Weiten des Mars die Bruchstücke zerstörter Leben zusammenfügt.
   Und es ist die Chronik der Besiedlung des roten Planeten, die hoffnungsvoll beginnt und in einer Katastrophe endet. Als der Krieg auf der Erde eskaliert und Unruhen ausbrechen, bleibt am Ende nur eine Handvoll Einsiedler zurück und findet die Spur zu einer Millionen Jahre alten Zivilisation, die lebendiger ist, als es den Anschein hat ...

Über den Autor:
   Frank W. Haubold wurde 1955 in Frankenberg geboren und lebt im sächsischen Meerane. Er studierte Informatik und Biophysik in Dresden und Berlin. Seit 1989 schreibt und veröffentlicht er Erzählungen und Kurzgeschichten unterschiedlicher Genres. 1997 erschien sein erstes Buch, der Episodenroman Am Ufer der Nacht. Es folgten die Erzählungssammlungen Der Tag des silbernen Tieres (1999, mit Eddie M. Angerhuber), Das Tor der Träume (2001), Das Geschenk der Nacht (2003) und Wolfszeichen (2007).Weitere Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften, Magazinen und Anthologien (u. a. bei Heyne, Lübbe, Shayol, Wurdack und Blitz) sowie Herausgabe mehrerer Anthologien (zuletzt Das Mirakel, 2007). Einige seiner Erzählungen und Kurzgeschichten wurden für Literaturpreise nominiert und belegten vordere Plätze bei den jeweiligen Wettbewerben.