![]() Sekundärliterarische Reihe 55 |
Hundert Jahre nach Georges Méliès ist der phantastische Film so lebendig wie nie
zuvor. Herr der Ringe und Matrix sind aus den Kinoprogrammen nicht mehr wegzudenken. Harry
Potter hat nicht nur die jugendlichen Leser und Zuschauer für sich gewonnen. Es vergeht
fast keine Woche, ohne dass ein neuer phantastischer Film in die Kinos gelangt, und
altbewährte Serien wie Star Trek fesseln weiter ihre Fans. Über die Herausgeber: Beata Rzeszotnik (Wolczyn/Konstadt, Polen), 19851991 Germanistik- und Niederlandistikstudium an der Universität Wroclaw/Breslau, Abschluss mit der Magisterarbeit "Die Entstehung des Afrikaans". 19911994 Deutschlehrerin in einer Oberschule, seit 1994 didaktische Mitarbeiterin und Lektorin für Deutsch am Institut für Internationale Studien der Fakultät für Sozialwissenschaften an der Universität Wroclaw/Breslau. Besonderes Interesse an deutscher und niederländischer Kultur (Film und Architektur) sowie dem Bildungssystem (Schulwesen) in Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Dr. Jacek Rzeszotnik, (1967, Kluczbork/Polen), 19861991 Studium der Germanistik an der Universität Wroclaw/Breslau. Abschluss mit der Arbeit: Menschen, Mutanten, Maschinen und Fremdwesen. Konfliktsituationen im literarischen Schaffen von Ernst Vlcek. Seit 1990 (noch als Student) wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Moderne Deutschsprachige Kultur- und Literaturgeschichte am Germanistischen Institut (Universität Wroclaw/Breslau). 1998 Promotion mit der Arbeit Literarische Kommunikationsstrategien. Zum Bestsellerroman und dessen Autoren in der zweiten Hälfte des 19. und des 20. Jahrhunderts am Beispiel von Karl May und Johannes Mario Simmel (Corian Verlag Heinrich Wimmer, Meitingen 2000). Bücher, Aufsätze und Rezensionen zur modernen populären Literatur. Mitarbeiter einiger literatur- und sprachwissenschaftlicher Zeitschriften, diverser Lexika und der Heyne-Science-Fiction-Jahrbücher. Herausgebertätigkeit: Österreich-Bibliothek. Mitherausgeber der Universitätszeitschrift Annäherungen Polen-Deutschland. Mitglied des literarischen Beirats des EDFC. Jüngstes Werk: Ein zerebraler Schriftsteller und Philosoph namens Lem. Zur Rekonstruktion von Stanislaw Lems Autoren- und Werkbild im deutschen Sprachraum anhand von Fallbeispielen (Universitätsverlag, Breslau 2003). |